DT125: Was es beim Design Thinking braucht, um wirklich in die Gänge zu kommen

Viele Menschen glauben, dass die Motivation eines Teams in mitten eines Projekts nicht aktiv gesteuert werden kann. Die gute Nachricht ist, dass Sie den Erfolg der Teamarbeit aktiv beeinflussen können. Die schlechte Nachricht ist, dass es Zeit und manches Mal auch viel Geduld und Hartnäckigkeit dazu braucht.

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DT124: Die Wichtigkeit von guten Insights

Da Kundenerfahrungen im Design Thinking immer im Mittelpunkt stehen, ist es wichtig, einen tiefen Einblick in dessen Verhalten und Denken zu bekommen. Aber diese Einsichten und Erkenntnisse zu definieren, ist nicht so einfach und Eckpfeiler des Design- und Innovationsprozesses. Es ist wie der Leuchtturm für das, was Sie als nächstes tun sollten, und ein Katalysator, der Ihren Kunden einen neuen Mehrwert bietet.

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DT121: 7 Gedanken, warum Sie für mehr Kreativität öfters mit der Hand schreiben sollten

Unsere Technologie-abhängige Gesellschaft schreibt nur mehr über Tastaturen oder tippt wie wild am Smartphone herum. Oder wann haben sie das letzte Mal etwas mit der Hand geschrieben? Die Wissenschaft zeigt, dass die Handschrift unserem kreativen Denken auf verschiedene Weise auf die Sprünge bringen kann…

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DT120: Innovation ist keine rocket science - oder doch?

Gäbe es keinen Wettbewerb oder Kunden, deren Bedürfnisse sich über die Zeit auch ändern, bräuchten Unternehmen keine Veränderungen und Neuerungen. Aber der Markt hält sich nicht an Regeln und fordert von Unternehmen, Innovationen in Form neuer Produkte auf den Markt zu bringen und dadurch neue Impulse für Veränderungen zu setzen.

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DT119: Die 7 nervigsten Workshop-Teilnehmer

Eine Design-Thinking-Jam-Session lebt von den Menschen, die ihre Ideen und Gedanken teilen. Nachdem dabei eben Personen aufeinandertreffen, die in den meisten Fällen auch sonst viel zusammenarbeiten, ist es gut, wenn Sie als Moderator sich auf die besonderen Persönlichkeiten, die dabei auftreten können, vorbereiten. In dieser Episode besprechen wir 7 typische TeilnehmerInnen, die in den Workshop schnell eine eigene Dynamik bringen können.

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DT117: Wie Sie Kundenbedürfnisse und -erwartungen identifizieren

Im Grunde basiert der Erfolg eines jeden Unternehmens darauf, dass es mit den Produkten oder Services die wirklichen Kundenbedürfnisse erkennt und befriedigt. Oder zumindest den Alltag des Kunden erleichtert. Aber das ist gar nicht so einfach, wie gesagt oder gar gedacht. Denn dazu müsste der Kunde wissen, was er eigentlich wirklich braucht und was er will.

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DT116: Der Dunning-Kruger-Effekt im Design Thinking

Bestimmt kennen Sie den Dunning-Kruger-Effekt bereits. Vielleicht haben Sie unter dem Etikett von selbstbewussten Idioten gehört, dem das Fehlen einer bestimmten Fähigkeit nicht bewusst ist, und der stattdessen davon ausgeht, dass er ein Kompetenzniveau hat, das den Experten auf diesem Gebiet sogar überlegen ist.

 

 

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DT115: Ergebnisse der Umfrage: Innovationsmanagement als Teil der Unternehmenskultur

Nach unserer Erfahrung besteht der größte Teil der innovationsbedingten Bemühungen zurzeit darin, strategische aber auch operative Lösungen zu entwickeln. Aber wir wissen auch, dass nichts in Sachen Innovation passieren wird, geschweige denn, dass es sich innovative Lösungen und Bemühungen ohne die Unterstützung vom Management und die Zusammenarbeit des gesamten Unternehmens mit Input von außen langfristig nicht halten kann.

 

 

 

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DT112: Die Phasen der Teambildung

Sie können nicht erwarten, dass ein neues Team beim ersten Zusammentreffen bereits gut zusammenarbeitet. Denn die Bildung eines Teams braucht Zeit. Die Mitglieder durchlaufen oft verschiedene Phasen, wenn sie sich zu einer gemeinsamen Gruppe mit gemeinsamen Zielen entwickeln. Bruce Tuckmans Modell "Forming, Storming, Norming und Performing" beschreibt diese Phasen.

 

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DT111: Unfreezing, moving, refreezing - Veränderung nach Kurt Lewin

Change ist unserer Meinung nach kein punktuelles Ergebnis eines Projektes, sondern vielmehr ein laufender Prozess. Soll ein Wandel erfolgen, muss dem Modell des Sozialpsychologen Kurt Lewin nach das Gleichgewicht vorübergehend zu Gunsten der vorherrschenden Kräfte gedrängt werden. Aber ist das das richtige Modell in dieser Zeit?

 

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DT110: Checkliste: 7 Punkte für gute Kommunikation

Wenn wir auf magische Weise unseren Kunden eine bestimmte Fähigkeit mitbringen könnten, wäre das die Fähigkeit gelungen zu kommunizieren. Denn wir sind der Überzeugung, dass dadurch jeder im Unternehmen profitieren würde: das Marketing, das seine Produkte besser vermarkten würde, der Vertrieb, der schneller Abschlüsse machen würde, der Kundenservice, der die Kunden glücklicher machen würde und die IT, die effektiver mit anderen Fachbereichen zusammenarbeiten würde. Doch wenn Kommunikation so wertvoll ist, warum investieren dann die meisten Unternehmen nur so wenig, um sie zu verbessern?

 

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